Galerie im Saalbau

Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin
Tel. +49 (0)30 90239 3772

galerien@kultur-neukoelln.de

Öffnungszeiten: Di – So 10 – 20 Uhr

  U-Bahn: Karl-Marx-Straße (U7)

So finden Sie uns: Link zum Stadtplandienst

 

Die Galerie im Saalbau versteht sich als „Galerie vor Ort“. Jedes Jahr werden durch eine unabhängige Fachjury drei von sechs Ausstellungen explizit an Neuköllner Künstlerinnen und Künstler vergeben. Mit diesem Auswahlverfahren will der Fachbereich Kultur Kunstschaffende des eigenen Bezirks fördern und der Öffentlichkeit die Vielfalt an künstlerischen Ansätzen in Neukölln präsentieren. Als weiteren Schwerpunkt werden Ausstellungen gezeigt, die gesellschaftspolitisch bedeutende Themen – meist mit Bezug zum Leben und zur Gesellschaftsstruktur Neuköllns – aufgreifen und mit künstlerischen Ausdrucksformen neu beleuchten.

 

 

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Gut zu wissen: Bis Ende des Jahres erscheint die Galerie im neuen (stromsparenden) Licht

Mit dem Vorhaben "Umstellung der Beleuchtung auf LED - Galerie im Saalbau" werden alte Leuchten gegen energieeffiziente LEDs ausgetauscht. Durch die stromsparenden Leuchtmittel werden zukünftig Kosten gesenkt und ein Beitrag zur Entlastung der Umwelt geleistet. Die Umstellung wird im Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Berlin (Projektlaufzeit: 20.02.2017-15.11.2017; Förderkennzeichen 1176-B2-K).

"BEBEN" , 2015 (Foto: Sabrina Krierim)

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HEIMISCH – ein Projekt von barbara caveng

01.02.2014 (10:00) - 06.04.2014 (18:00)

Vernissage: Freitag, 31. Januar 2014, 18 Uhr

Eine Ausstellung über das Heimischwerden, die Frage nach Zugehörigkeit und Identität und die Kunstgemeinde Pampsee

Ausgestattet mit dem Projektstipendium „Kunst fürs Dorf“ zieht die Künstlerin barbara caveng von April bis Oktober in ein Dorf an der polnischen Grenze. Selbst fremd, erforscht sie den geographischen Raum und die sozialen Strukturen der Gemeinde Blankensee. Die Lebensgeschichten der Alteingesessenen erzählen von Flucht und Vertreibung, die Zugezogenen versuchen in ländlicher Umgebung heimisch zu werden. Der Wunsch anzukommen und bleiben zu können, das Bedürfnis nach einer gesicherten Existenz und die Frage nach Zugehörigkeit stellen sich im Dorf wie in der Stadt gleichermaßen.
Während der Ausstellung verwandelt sich die Galerie im Saalbau in die kleine Welt eines Dorfes, die von beispielhaften Identitätsfragen erzählt

Film-Matinee
ARTE-Dokumentation am 2. März 2014, 10 Uhr

Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst
Passage Kino
Karl-Marx-Straße 131

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